Ein Bogen roter SGD-Klebeetiketten, Beitragsbild

It’s official – Hallo SGD!

It’s official – Hallo SGD! Meine To-Do-Liste wird kürzer: Seit dem ersten Dezember 2017 bin ich offiziell Mitglied der «Swiss Graphic Designers», kurz dem SGD. Die Swiss Graphic Designers sind – neben dem Schweizer Grafiker Verband (SGV) – einer von zwei Grafiker-Berufsverbänden der Schweiz.

Warum Mitglied werden?
Das würde eine lange Liste. Aber für mich entscheidend war die Ausbildung junger Grafikerinnen und Grafiker. Ich kann mich mit meinem Arbeitsmodell aktuell nicht an der Ausbildung von Lehrlingen beteiligen, der SGD unterstützt und formt diese. Mit meiner Mitgliedschaft leiste ich dafür einen Beitrag und ich kann mich über Verbandsarbeit auch direkt dazu einbringen.

Mehr Gründe:

  • Solidarität mit dem Beruf. Die notwendigen Programme kann sich heute jeder kaufen, bzw. mieten und der Titel «Grafiker» ist nicht geschützt. Ein Standard und die Wahrung von Qualität sind wichtig. Der SGD bemüht sich darum und ist gleichzeitig auch ein Gütesiegel dafür.
  • Viele, viele tolle Grundlagen. Das SGD-Honorarsystem ist in der Branche ein geschätztes Standardwerk und wurde eben neu überarbeitet. Weiter kommen hinzu: AGBs, Rahmenarbeitsverträge, Leitfaden für die Teilnahme an Gestaltungswettbewerben, usw.
  • Der Verband bietet Rechtsberatung und Angebote für die berufliche Vorsorge.
  • Ein erweitertes, berufliches Netzwerk.
  • Interessante Anlässe, Themen-Workshops, Grafik- und Kunst-Ausstellungen.
  • Und für ganz, ganz, ganz Knausrige: Vergünstigungen :)

Liebe grafisch Tätige: Es wäre schön und wichtig, dass sich mehr von uns in Berufsverbänden zusammenschliessen. Liebe Swiss Graphic Designers: Danke für die Aufnahme und ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.

Und an alle Anderen: Danke fürs Lesen und einen prima Wochenstart!